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Patong Beach

Der lauteste Platz auf Phuket


Biergarten im Jungceylon

Einst ein verschlafenes Dorf ohne Anbindung, hat sich Patong mittlerweile zum meist­besuchten Ziel auf Phuket entwickelt. Eine stürmische Entwicklung hatte schon fast die Ausmaße von Pattaya angekommen, als gerade noch rechtzeitig die Notbremse gezogen und dem Wildwuchs Einhalt geboten wurde. In den letzten zwei Jahren wurde hier viel dazu getan, den Ort sauber zu halten.

Patong bietet alles, was man an Freizeit­vergnügen im Urlaub erwarten kann. Mehrere Tauchschulen bieten vom Schnupper­kurs bis zur Ausbildung als Tauch­lehrer alles an. Ausflüge mit dem Long-Tail-Boot zu anderen Stränden nehmen hier ihren Ausgang. Para­sailing und Wasser­scooter­fahren sind Strand­aktivitäten, die allerdings nicht alle Besucher erfreuen.

Besonders mit den Jetskis wird wohl bald aufgeräumt werden, da es doch leider manchmal zu (zum Glück meist glimpflich verlaufenden) Unfällen kommt. Offiziell sind die Fahrzeuge zwar inzwischen versichert, aber dennoch kommt es häufig zu sehr unschönen Auseinandersetzungen zwischen den Vermietern und den Kunden. Nach Rückgabe der Jetskis wird häufig irgendein Schaden gefunden, der angeblich vorhin noch nicht da war...

Das Nachtleben kommt hier wahrhaftig nicht zu kurz! Mittlerweile gibt es auch mehrere Bowlingbahnen, und zwar in der Ocean Shopping Mall in der Soi Bang-La, im Jungceylon und in der Nähe des Bungee-Turms in einer Seitenstraße der Sai Nam Yen.

Longtailboote am Strand

Das Jungceylon (alter Name von Phuket) ist ein Riesen-Einkaufs­zentrum, in dem es so gut wie alles gibt: Von Burgerking über Carrefour und Robinson bis zu einem Kino mit 5 Sälen. Wem das noch nicht reicht, der kann sich im Zentrum im Biergarten und einem großen Zeltdach bei Faßbier eine der häufigen Livedarbietungen anschauen oder auch einfach nur beim Bummeln die Zeit tot­schlagen. Restaurants gibt es dort auch in Hülle und Fülle, unter anderen auch eine "Deutsche Kneipe" mit Weizenbier vom Faß.

Die Zahl der Unterkünfte in Patong ist nahezu unerschöpflich, und das gesamte Spektrum vom Guest House für ungefähr 200 Baht pro Nacht bis zur Nobel­herberge für Tausende von Baht pro Nacht findet sich hier. Falls Sie planen, in der Hochsaison (Dezember bis Februar) hierher zu kommen, empfiehlt sich eine recht­zeitige Reservierung. Besonders zur Neujahrs­zeit ist meist alles belegt und man sollte dann auf die Nachbarorte ausweichen. März, April und Mai sind die heißesten Monate hier mit Mittagstemperaturen bis zu 40 Grad, während ab Juni die Temperaturen wieder erträglich sind. Die Monate September und Oktober sind nur wetter­festen Leuten zu empfehlen, da hier heftige Regenfälle angesagt sind, die manchmal den ganzen Tag anhalten können. (Siehe hierzu auch Ein Regentag in Patong.)

Patong hat einen Nachtmarkt, der sich über mehrere Straßen erstreckt und auf dem man wohl alles Erdenkliche kaufen kann. Es lohnt sich, mit einem leeren Koffer anzureisen, er wird sich hier von ganz alleine füllen! Jede Menge Restaurants mit der Küche aus aller Herren Länder läßt fast vergessen, wo man eigentlich ist. Aber auch die einfachen Essenstände haben ein reiches Angebot für die Fans der thailändischen Küche (neuerdings auch "Farang"-Speisen hervor­ragender Qualität zum günstigen Preis), und man bekommt wohl fast nirgends so viele Varianten an bestem Seafood wie hier!

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